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Angebote nachfassen: Warum die zweite E-Mail oft den Auftrag bringt

Verkauf4 Min. Lesezeit

Das Angebot ist raus, und dann passiert nichts. Meistens heisst das nicht «nein», sondern: Der Kunde war beschäftigt, die Entscheidung liegt beim Chef, oder die Mail ist untergegangen. Eine kurze Nachfrage zur richtigen Zeit bringt das Angebot zurück auf den Tisch.

Der richtige Zeitpunkt

Eine Woche nach dem Angebot ist für viele Betriebe ein guter Rhythmus. Früher wirkt drängend, später hat der Kunde vielleicht schon woanders bestellt. Hat der Kunde einen Termin genannt, etwa ein Vereinsfest, fasst du entsprechend früher nach.

Kurz und mit einer konkreten Frage

Die Nachfrage muss nicht lang sein. Eine konkrete Frage macht die Antwort leicht.

  • Bezug auf das Angebot mit Nummer und Thema
  • Eine Frage, zum Beispiel: «Passt die Grösse des Logos so?»
  • Ein Hinweis auf die Lieferzeit, wenn ein Termin drängt
  • Das Angebot als PDF nochmals anhängen

Den Überblick behalten

Schwierig wird es nicht beim Schreiben, sondern beim Daran-Denken. Bei zehn offenen Angeboten geht schnell eines vergessen. Hilfreich ist eine Liste, die dir jeden Morgen zeigt, welches Angebot heute fällig ist.

Ein Nein ist auch eine Antwort

Sagt der Kunde ab, frag kurz nach dem Grund. War es der Preis, die Lieferzeit oder das Verfahren? Die Antwort hilft dir beim nächsten Angebot, und du kannst das Angebot sauber abschliessen.

So hilft Veredelo

Veredelo erinnert dich im Dashboard, wann ein Angebot nachgefasst werden sollte, und öffnet die fertige Mail mit Vorlage und PDF. Die Frist legst du selbst fest.

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